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VERANSTALTUNGSREIHE ‚BERLIN IM DEFA-FILM‘

Das zerstörte Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg; das Hochbahnviadukt in der Schönhauser Allee; die Entstehung des Strausberger Platzes oder die bröckelnden Fassaden der Altbauten im Prenzlauer Berg – Ost-Berlin bot der DEFA vielfach eine traumhafte Kulisse für ihre Spielfilmprojekte. Zwischen 1946 und 1990 drehte das Studio eine ganze Reihe an Produktionen in der DDR-Hauptstadt. Die sonntägliche DEFA-Filmreihe im hofkino.berlin bietet eine kleine Entdeckungsreise durch das Berlin vergangener Jahrzehnte.

SOLO SUNNY (1980)

Regie: Konrad Wolf, 104 Min., Farbe, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1978 – 1979

Foto: ©DEFA-Stiftung/Dieter Lück

Sunny ist eine Schlagersängerin vom Berliner Prenzlauer Berg, die mit einer Band durch Dörfer und Kleinstädte tingelt. Sie sehnt sich nach Glück und Anerkennung als Persönlichkeit. Der Taxifahrer Harry himmelt sie an, doch seine Lebensmaxime, die „schnelle Mark“, ist nicht die ihre. In den Philosophen Ralph verliebt sie sich, wird aber von ihm betrogen. Während der Tourneen muß sie sich ständig den Nachstellungen des Musikers Norbert erwehren. Nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit ihm und einem Streit mit dem widerlich-dummen Conférencier Benno Bohne, der sie auf der Bühne beleidigt, fliegt sie aus der Band. Deprimiert durch den Rausschmiß und enttäuscht von Ralph betrinkt sie sich, nimmt Schlaftabletten und landet im Krankenhaus. Ihre Freundin Christine kümmert sich liebevoll um sie. Sie schöpft langsam neuen Lebensmut, und eines Tages bewirbt sie sich wieder – bei einer ganz jungen Band, die in einem Hinterhaus am Prenzlauer Berg probt.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

ABKÜRZUNGEN:

OV = Original Version
OF = Originalfassung
OmU = Original mit Untertiteln
DFmeU = Deutsche Fassung mit englischen Untertiteln
Omdt+engUT = Original mit deutschen + englischen Untertiteln

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